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Was hilft bei Einschlafproblemen?

Gesundheit

Was hilft bei Einschlafproblemen?

Einschlafprobleme – die besten Tipps gegen Nächtliches Wachliegen:

Oftmals führt eine psychische Belastung zu den Problemen beim Einschlafen. Innere Konflikte und negative Gedanken sorgen dafür, dass sich die Betroffenen im Bett hin und her wälzen. Um gesundheitliche Folgen, welche die Schlafstörung verursacht, zu vermeiden, informierst Du Dich besser darüber, was bei Einschlafproblemen hilft. Es bewährt sich, das Problem klar zu definieren und damit zu demaskieren. Das hilft Dir, eine Lösung zu finden und auf die Weise Deine Nerven zu beruhigen.

Einschlafprobleme

Was hilft bei Einschlafproblemen?
Urheber: bialasiewicz / 123RF

 

Fünf Tipps, die gegen Einschlafprobleme helfen

  • körperliche und geistige Aktivitäten verstärken das Bedürfnis nach Schlaf
  • bei Einschlafstörungen das Bett verlassen und einer leichten Beschäftigung nachgehen
  • aromatische Öle beruhigen das Nervensystem und fördern den Schlaf
  • feste Einschlafrituale helfen dem Organismus, zur Ruhe zu kommen
  • Medikamente nur bei starken Einschlafproblemen verwenden

 

Was hilft gegen Einschlafprobleme und warum?

Bemerkst Du beim Einschlafen eine innere Unruhe, resultiert diese häufig aus einer fehlenden Auslastung. Der Körper besitzt zu viel überschüssige Energie und kommt aus dem Grund nicht zur Ruhe. Hierbei hilft es, das Schlafbedürfnis durch Bewegung oder geistige Tätigkeiten – beispielsweise Denksport – zu verstärken. Alternativ verkürzt Du bewusst Deine Schlafdauer, um am nächsten Tag eine ausreichende Müdigkeit zu erzielen.

 

Fragst Du Dich, was gegen Einschlafprobleme hilft, stellt das Aufstehen eine geeignete Lösung dar. Wälzt Du Dich im Bett von einer Seite zur anderen, führt der Prozess schnell zur Frustration, die Druck auf die Psyche ausübt. Liegen die Betroffenen mehr als 30 Minuten wach, verlassen sie die Schlafstätte und lenken sich ab, bis das Bedürfnis nach Schlaf sie ereilt.

Verschiedene Entspannungstechniken fördern die innere Gelassenheit und sorgen für einen ruhigen Schlaf. Beispielsweise nimmst Du ein Bad mit Lavendelöl oder platzierst eine Lavendelkerze neben dem Bett. In Kombination mit Atemübungen oder Medikation führen sie zu einer entspannten Atmosphäre, sodass Du Ruhe findest.

Damit der Organismus seine Tätigkeit verlangsamt, verwenden die Patienten unkomplizierte Einschlafrituale. Der Sinn besteht darin, die körperlichen und geistigen Prozesse zu entschleunigen, daher führen anstrengende Tätigkeiten zu einem negativen Effekt. Besser entscheiden sich die Betroffenen für einfache Rituale, welche die Psyche entlasten. Beispielsweise:

 

  • hören sie vor dem Einschlafen ein beruhigendes Musikstück,
  • lösen sie vor dem Zubettgehen ein Kreuzworträtsel,
  • trinken sie vor dem Schlafen warme Milch,
  • lesen sie leichte Lektüre, um die Probleme des Alltags zu vergessen
  • oder machen sie vor der Nachtruhe einen kurzen Spaziergang.

 

Leidest Du an starken Schwierigkeiten beim Einschlafen, die bereits psychischen Stress hervorrufen, fragst Du den Hausarzt, was gegen Einschlafprobleme hilft. Dieser verschreibt im Ernstfall schlaffördernde Arzneien, zu denen beispielsweise Oxazepam und Doxepin gehören. Die Mehrzahl der rezeptpflichtigen Präparate führt bei längerer Anwendung zur Abhängigkeit, daher eignen sie sich ausschließlich bei schweren Einschlafstörungen.

 

Was hilft bei Einschlafproblemen und wie entstehen diese?

Die Einschlafprobleme, die oftmals Schwierigkeiten beim Durchschlafen nach sich ziehen, gelten als häufigste Ursache für die Schlaflosigkeit. In der Regel steckt hinter dem Phänomen eine Diskrepanz zwischen dem Bedürfnis nach Schlaf und dem Schlafvermögen. Aufgrund seelischer Belastungen leiden die Patienten beispielsweise an einer inneren Unruhe.

 

Die Symptome bei den Einschlafstörungen

Die Probleme beim Einschlafen gehen mit zahlreichen Anzeichen, die auch während des Tages auftreten, einher. Du gehst spät zu Bett und leidest während der Nachtruhe an längeren Wachphasen. Zusätzlich setzen beim Einschlafprozess Zuckungen ein. Hierbei kommt es zu einem gestörten Übergang von der Wachphase in den Schlaf. Aufgrund einer Überaktivität des Gehirns kommt es zu einer starken Reizweiterleitung, wodurch vorrangig die Muskeln zucken. Am Tag sorgen die Einschlafstörungen zu einer verstärkten Müdigkeit und einer daraus resultierenden Leistungsbeeinträchtigung. Speziell leidest Du unter Konzentrationsschwächen und Gedächtnisstörungen.

 

Leiden auch Kinder an Einschlafproblemen?

Aufgrund des Schuldrucks leiden zehn Prozent der Kinder an Problemen beim Ein- und Durchschlafen. Um ihnen eine angenehme Nachtruhe zu gewährleisten, sorgen die Eltern für eine ruhige und entspannte Atmosphäre im Kinderzimmer. Gedämpfte Farben und wenig Licht in der Nacht helfen den Sprösslingen, in den Schlaf zu driften. Zusätzlich bewährt es sich, die „Medienflut“ einzudämmen. Fernsehen und Videospiele belasten den Geist und rufen nicht selten Albträume hervor, die den Schlaf beeinträchtigen.

 

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